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(Danksagung) jetzt schnell sein..

Das hätte ich ehrlich nicht geglaubt! So viele Glückwünsche zu meinem gestrigen Geburtstag hätte ich echt nicht erwartet. Und das obwohl es gar kein runder war, der kommt nächstes Jahr 🙂

Darum sage ich heute ein herzliches Dankeschön für die Glückwünsche. Ihr seid super…

(Danksagung) jetzt schnell sein..

Ich habe mich über alle Glückwünsche gefreut, einen möchte ich aber herausheben. Er kam von meinem guten Freund Ralf Schmitz:

“Hey Joschi, alter Freund, ich möchte Dir heute von Herzen alles Gute zum Geburtstag wünschen. Ich würde mich freuen, wenn wir auch in Deinem neuen Lebensjahr das eine oder andere Treffen zustande bringen können. Aber ich glaube, das wird kein Problem sein. Wir sehen uns ja demnächst auf Deinem OMKO, darauf freue ich mich schon, wie Du ja weißt. Da trinken wir dann spätestens ein großes Weißbier auf Deinen Geburtstag und unsere Freundschaft. Bleib wie Du bist und Danke für Deinen Tipp mit dem … zur Medienarbeit. Feier schön, Dein Ralf.”

So und nachdem ich nicht so viel Weißbier, Sekt oder andere Alkoholika habe, um mit jedem einzelnen Gratulanten anzustoßen, habe ich mir folgendes überlegt. Als Dank, für die zahlreichen Glückwünsche möchte ich Dir etwas zurückschenken.

Wenn Du schon immer zum OMKO, dem Onlinemarketingkongress, der am 8. und 9. September in Ingolstadt stattfindet, kommen möchtest und Ralf, Oliver, Alex und Co. persönlich kennenlernen willst, schenke ich Dir heute einen Riesennachlass:

Das Ultra-VIP-Ticket für alle 3 Tage OMKO gibt es heute für unglaubliche 310 Euro weniger..

Satte 160 Euro minus gibt es auf das VIP-Ticket..

Du bekommst heute 120 Euro Nachlass für das Standard-Ticket..

So, nun bleibt mir nur noch, Dir einen wunderschönen Sonntag mit viel Sonne und viel Spaß mit der Familie, Freunden und Bekannten zu wünschen. Wir machen heute einen genialen Sonntagsausflug und feiern bei Apfelkuchen (natürlich hausgemacht) und Kaffee (aus der guten Thermoskanne) meinen Geburtstag nach. Ich freue mich schon.

Diese Aktion gilt genau 3 Tage. Also nur bis zum Dienstag um 24 Uhr. So günstig gab und gibt es Dein exklusives Ticket zum OMKO nie mehr wieder. Also hole Dir jetzt gleich Dein Ticket! Ab Dienstag gelten wieder die normalen Frühbucher-Preise, ohne den Riesennachlass.

Die sind ja alle da

Im Oktober nach Ingolstadt zum Onlinemarketingoktoberfest?

Das wäre doch was für Dich, oder?

Schau doch mal rein!

Das Onlinemarketingoktoberfest ist quasi die kleine Schwester des OMKO, des Onlinemarketingkongresses, den Joschi und seine Leute jährlich veranstalten. Über 200 Teilnehmer finden zu dieser Tagung den Weg nach Ingolstadt. 16 Speaker geben Ihre besten Tipps weiter und auch hier steht das Netzwerken im Vordergrund.

Das Onlinemarketingoktoberfest ist quasi die kleine Schwester des OMKO, des Onlinemarketingkongresses

Im Oktober nach Ingolstadt zum Onlinemarketingoktoberfest?

Warum dann das Onlinemarketingoktoberfest?

Ganz einfach, manche Teilnehmer des OMKO haben nachgefragt, ob man die geballte Kompetenz der Top-Onlinemarketer nicht auch an einem Tag anschauen kann, damit man sich eine Übernachtung spart. Also haben wir die Idee aufgegriffen und das Onlinemarketingoktoberfest ins Leben gerufen, mit dem großen Vorteil, dass auch der Preis, aufgrund der komprimierten Veranstaltung auch günstigen ist als die zweitägige Veranstaltung.

Immer wieder kommen Fragen auf, ob das Onlinemarketingoktoberfest auch für absolute Anfänger geeignet ist. Die Antwort ist ebenso kurz, wie einfach: Ja! Auf Kongressen wie dem Onlinemarketingoktoberfest, den Affilidays, aber auch dem OMKO, dem Onlinemarketingkongress stellt sich immer wieder raus, dass gerade Anfänger hier sehr gut aufgehoben sind. Doch egal ob Anfänger oder Profis: Zum Netzwerken und Insiderinfos bekommen kann man nie zu kurz oder zu lange Onlinemarketer sein. Daher ist die beste Zeit für das Onlinemarketingoktoberfest jetzt.

Ich bin übrigens auch da 🙂

An einem Tag geben diese 8 Top-Speaker Ihr Wissen an die Teilnehmer des Onlinemarketingoktoberfestes weiter.
Eine Chance für alle, die so schnell nicht wieder kommt…

Willst Du Traffic, Conversions und Kontakte?

Die Contra ist vorbei. Die Affilidays sind Geschichte… Leider! Und was kommt jetzt?
Immer wieder werde ich gefragt, was denn für mich die 3 wichtigsten, goldenen Faktoren für den sofortigen Durchbruch im Internet sind. Meine Antwort: Traffic, Conversion und die richtigen Leute kennen!!

Und jetzt, keine Kongresse, keine Kontakte – keine Conversions – kein Traffic?

Nein, das kann doch nicht sein! Und jetzt zur Beruhigung: das ist auch nicht. Jetzt gibt es nämlich die Alternative: Den letzten großen Kongress im Onlinemarketing des Jahres:

Komm doch einfach mit und löse Deine grundlegenden Probleme.

Und jetzt, keine Kongresse, keine Kontakte - keine Conversions - kein Traffic?

Willst Du Traffic, Conversions und Kontakte?

Jetzt noch mal mit großem Rabatt die Preise sichern, die ganz am Anfang der Bewerbung des OMKO da waren.

Jetzt kannst Du diesen genialen Superpreis auch noch letztmals haben…

Ich möchte mich ganz besonders herzlich bei Dir bedanken, dass Du in meiner VIP-Liste bist und möchte Dir noch mal die günstigen Ultra-Frühbucher-Preise geben.

Und damit Du weißt, warum Du unbedingt zum OMKO musst, habe ich hier noch einige Statements vom Speakern und Teilnehmern:

Oliver Pott:
“Der OMKO ist ein Muss für jeden, der im Internet rasche Erfolge sehen möchte. Die Qualität der Speaker und Vorträge ist ausgezeichnet, außerdem haben die Organisatoren die Veranstaltung mit viel Liebe zum Detail entwickelt, um den größtmöglichen Nutzwert und Netzwerk-Effekt zu erzielen.
Der kommende OMKO 2018 sollte sich daher niemand entgehen lassen, und selbstverständlich habe ich mich sofort bereiterklärt, als Redner auch im Jahr 2018 mitzuwirken.”

Ralf Schmitz:
“Ich werde meinen Freund Joschi Haunsperger mit all meiner Kraft unterstützen die “Schwesterveranstaltung OMKO” zu einem weiteren unvergesslichen Event zu machen. Ein ganz klarer Vorteil für mich … ich bin “nur als Speaker” dabei und werde so noch mehr Zeit für die Teilnehmer haben. Denn das quatschen, fachsimpeln, Hilfe geben macht mir tierisch Spaß.”

Mario Schneider:
“Der OMKO war für mich ganz ehrlich eines der schönsten Online Marketing Events, auf dem ich als Speaker sein durfte. Die offene und herzliche Art des Veranstalters Joschi Haunsperger hat sich auf die gesamte Veranstaltung ausgewirkt. Die Location war einzigartig, das Hotel und Essen war super, und es war insgesamt eine wunderbar harmonische und wissenshungrige Stimmung im Publikum zu spüren. Es war einfach großartig und ich werde ganz sicher wiederkommen. Danke Joschi für deine Gastfreundschaft!”

Henry Landmann:
“Das war ein geniales Wochenende für mich beim ersten OMKO 2016. Ich bin echt begeistert von der Qualität der Veranstaltung. Klasse Speaker mit hochinteressanten Themen, erstklassige Organisation und dazu noch diese großartige Location. Was soll ich sagen alles rund um gelungen. Vielen Dank an Joschi und sein Team. Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten OMKO.”

Ernst Crameri:
“Dieses Netzwerken auf dem OMKO war schon phänomenal! Für mich sind immer 30% die Speaker und 70% das Netzwerken. Das ist so wichtig und dafür kann ich das Onlinemarketingoktoberfest und den OMKO einfach nur empfehlen.”

Hier geht es zum “Lieblings-OMKO” Oliver Pott, Ralf Schmitz, Mario Schneider, Henry Landmann und Ernst Crameri!!

Mich würde es freuen, wenn wir uns Anfang September in Ingolstadt treffen würden.

Und das bekannteste Geburtstagskind der Branche, Gunnar Keßler, meinte: “… danke nochmal für das geniale Event. Da habt ihr beim ersten Versuch etwas auf die Beine gestellt, da kommen andere mit 10 Jahren Erfahrung nicht ran. Absolut Klasse! Freu mich schon aufs nächste Mal. Ein paar Impressionen vom OMKO habe ich übrigens auf Facebook gestellt – ein geniales, komplett ausverkauftes Event mit tollen Teilnehmern, herausragender Location und fantastischer Organisation.”

Das müssen Sie als Webseitenbetreiber zur neuen DSGVO wirklich wissen

Die zahlreichen Änderungen, die die DSGVO ab dem 25. Mai 2018 mit sich bringt, treffen jeden Unternehmer und Webseitenbetreiber. Es gibt in fast allen Bereichen des Datenschutzrechts umfangreiche Neuregelungen. Einige sind relativ einfach umzusetzen, andere sind sehr komplex.

Unser DSGVO-Special – das wir als eRecht24 Agenturpartner in Zusammenarbeit mit eRecht24 Premium für Sie zur Verfügung stellen – hilft Ihnen dabei, einen Überblick über die Anforderungen der DSGVO zu erhalten und zeigt Ihnen, wie Sie diese einfach und schnell für Ihre Webseite umzusetzen.

Gern unterstützen wir Sie in der DSGVOkonformen Umsetzung Ihrer Webseite. Sprechen Sie uns an.

Die zahlreichen Änderungen, die die DSGVO ab dem 25. Mai 2018 mit sich bringt, treffen jeden Unternehmer und Webseitenbetreiber.

Das müssen Sie als Webseitenbetreiber zur neuen DSGVO wirklich wissen

1. Einführung

Die DSGVO regelt ab dem 25. Mai 2018 den Umgang von Unternehmen mit personenbezogenen Daten – einheitlich europaweit. Viele der aktuellen Vorschriften des deutschen Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) gelten dann nicht mehr bzw. das BDSG wird zeitgleich neu gefasst.

Die Datenschutzgrundverordnung vereinheitlicht das Datenschutzrecht innerhalb der EU, da bisher überall verschiedene Datenschutzgesetze und damit unterschiedliche Standards gelten. Unternehmer können also zukünftig darauf vertrauen, dass innerhalb der EU ein (überwiegend) einheitliches Datenschutzrecht gilt.

Die Verordnung gilt aber auch für Unternehmen mit Sitz außerhalb der EU, wenn diese Daten von Personen aus der EU verarbeiten. So soll sichergestellt werden, dass sich auch Cloud-Dienste oder soziale Netzwerke (etwa aus den USA) an die Regeln halten müssen.

Die DSGVO betrifft dabei wirklich JEDES Unternehmen, das im Internet aktiv ist: Nutzer-Tracking, Kundendaten, Newsletter oder Werbemails, Werbung auf Facebook, die eigene Datenschutzerklärung, vieles ändert sich durch die Neuregelungen. Im Einzelnen:

2. Datenschutzerklärung und Impressum

Zunächst benötigt jede Webseite eine neue Datenschutzerklärung, die den Vorgaben der DSGVO entspricht. Grundsätze einer DSGVO-konformen Datenschutzerklärung:

• Einfache und verständliche Sprache
• ggf. eine vorgeschaltete, allgemein-zusammenfassende Erklärung
• Kontaktdaten des Seitenbetreibers
• Datenschutzbeauftragter, wenn vorhanden
• Die Rechtsgrundlage der jeweiligen Datenerhebung/Verarbeitung (gesetzliche Regelung oder Einwilligung) muss konkret benannt werden

Die folgenden Punkte muss eine Datenschutzerklärung nach DSGVO mindestens enthalten:

• Nennung aller Datenverarbeitungsvorgänge auf der Webseite
• Umgang Kunden- / Bestelldaten
• Tracking, Cookies, Social Media
• Newsletter, A(D)V
• Dauer der Speicherung, Löschungsfristen
• Auskunft, Berichtigung, Löschung, Widerspruch
• Recht auf Datenherausgabe und Übertragbarkeit

Eine Einwilligung darf nicht innerhalb der Datenschutzerklärung erklärt werden.

Achtung! Löschpflicht Art. 17 DSGVO:

Daten müssen gelöscht werden, wenn:

• der Erhebungszweck weggefallen ist,
• die Einwilligung widerrufen wurde (Newsletter-Abmeldung),
• ein Widerspruch des Nutzers erfolgt („Löschen Sie meine Daten“) und keine gesetzlichen Speicherpflichten entgegenstehen (Steuern und Buchhaltung)

Im Impressum sind keine Änderungen notwendig. Allerdings wird momentan diskutiert, dass für Auskunfts-, Berichtigungs- und Löschungsansprüche ein spezielles Kontaktformular geschaffen werden soll, das in die allgemeine Menüstruktur (bei Datenschutzerklärung und Impressum) integriert werden soll.

3. Verarbeitungsverzeichnis (bisher: Verfahrensverzeichnis)

Sie benötigen ein Verarbeitungsverzeichnis, wenn Sie mehr als 250 Mitarbeiter beschäftigen und wenn Sie besondere Datenkategorien verarbeiten.

Die Pflicht gilt auch für Unternehmen unter 250 Mitarbeitern, wenn die Verarbeitung „nicht nur gelegentlich“ erfolgt. Es ist aber noch nicht abschließend geklärt, was dies genau bedeutet. Bis die Voraussetzungen abschließend geklärt sind, sollten Sie im Zweifel ein solches Verzeichnis anlegen.

Welche Inhalte gehören hinein?

• Angaben des Verantwortlichen
• Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen, seines Vertreters und des Datenschutzbeauftragten
• Zwecke der Verarbeitung
• Kategorien betroffener Personen und personenbezogener Daten
• Kategorien von Empfängern
• Übermittlungen von personenbezogenen Daten an ein Drittland
• Fristen für Löschung
• Beschreibung der technischen und organisatorischen Maßnahmen
• Angaben des Auftragsverarbeiters
• Name und Kontaktdaten des Auftragverarbeiters und des Verantwortlichen, ihrer Vertreter und des Datenschutzbeauftragten
• Kategorien von Verarbeitungen
• Übermittlungen von personenbezogenen Daten an ein Drittland

Beispiele und Aufbau eines solchen Verarbeitungsverzeichnis finden Sie z.B. bei der Bitkom:

https://www.bitkom.org/NP-Themen/NP-Vertrauen-Sicherheit/Datenschutz/FirstSpirit-1496129138918170529-LF-Verarbeitungsverzeichnis-online.pdf

4. Cookies und Tracking

Im Hinblick auf Cookies und Tracking gibt es momentan keine Änderungen. Cookies werden spezifisch durch die ePrivacy-Verordnung (ePV) neu geregelt. Diese kommt allerdings wohl erst 2019.

Die gute Nachricht: Google Analytics bleibt auch nach der DSGVO wie bisher „erlaubt“, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

• A(D)V Vertrag mit Google abgeschlossen
• IP Anonymisierung aktiviert
• Opt-out Möglichkeiten für Desktop und Mobil

Achten Sie darauf, dass Sie ab dem 25. Mai 2018 einen DSGVO-konformen AV-Vertrag mit Google abschließen. Google wird vermutlich demnächst einen solchen Vertrag bereitstellen.

Eine Anleitung plus Tools zur korrekten Umsetzung finden Sie bei eRecht24 Premium.

Bei anderen Tools wie z.B. dem Facebook Pixel kann man momentan leider keine genaue Aussage treffen.
Allerdings wird die Rechtslage wahrscheinlich komplizierter.

5. Newsletter und Einwilligungen

Einwilligungen von Nutzern, z.B. zum Newsletter-Versand, die bereits nach altem Recht wirksam eingeholt wurden (double opt-in) gelten grundsätzlich weiter.

Ausnahmen:
• Koppelungsverbot bei alten Einwilligungen nicht beachtet
• Einwilligungen durch Minderjährige

Was ist mit neuen Newsletter-Aktionen oder Preisausschreiben?

Wenn keine gesetzliche Erlaubnis zum Speichern / Übertragen von Daten vorhanden ist, wird immer eine Einwilligung benötigt.

Auch unter der DSGVO sollte das double opt-in Prinzip beachtet werden, um die Einwilligung im Zweifel auch nachweisen zu können. Die Einwilligung muss in jedem Fall elektronisch dokumentiert werden.

Die Einwilligung muss dabei „freiwillig“ erfolgen: Echtes Koppelungsverbot in Art. 7 Abs.4 DSGVO.

In der Regel: Keine Daten gegen Inhalte (z.B. E-Books, Gewinnspiele, Checklisten) und keine Koppelung von Newsletter-Versand an Vertragsschluss.

6. Datenschutzbeauftragter

Unternehmen, die in der Regel mindestens zehn Personen ständig mit der Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigen oder zu einer Datenschutz-Folgeabschätzung nach Artikel 35 DSGVO verpflichtet sind (Einzelheiten unten bei Ziff. 9.), müssen einen Datenschutzbeauftragten benennen.

Interessenskonflikte

Bei der Besetzung des Datenschutzbeauftragten dürfen keine Interessenkonflikte bestehen. Daher kann ein Vorstandsmitglied, ein Geschäftsführer oder der Unternehmensinhaber nicht Datenschutzbeauftragter sein. Diese Personen können im Fall von Konflikten zwischen den Unternehmensinteressen und den datenschutzrechtlichen Vorschriften nicht vermitteln.

Sie können auch einen externen Datenschutzbeauftragten bestellen, um Konflikte zu vermeiden.

Qualifikationen des Datenschutzbeauftragten

Der Datenschutzbeauftragte muss zuverlässig sein. Juristische sowie technische Fachkunde sind ebenfalls unumgänglich für die Position des Datenschutz- beauftragten. Schulungen/Seminare inkl. Prüfung werden bundesweit angeboten, um die entsprechenden Qualifikationen zu erwerben, z.B. beim TÜV.

7. Mitarbeiterdaten

Mit der DSGVO kommen auch Neuregelungen zum Mitarbeiterdatenschutz. Die neuen Vorschriften enthalten zahlreiche Pflichten und Obliegenheiten, die Arbeitgeber künftig einhalten müssen.

Es sollen nur die Daten erhoben werden, die „erforderlich“ sind.

Mitarbeiterdaten sollen nur dann verarbeitet werden, wenn dies für die Entscheidung über die Einstellung eines Bewerbers oder zur Durchführung, Ausübung oder Beendigung eines Arbeitsverhältnisses erforderlich ist.

Erlaubt ist die Verarbeitung auch dann, wenn sie für die Erfüllung gesetzlicher Rechte und Pflichten, eines Tarifvertrags oder einer Betriebs- oder Dienstvereinbarung oder zum Zwecke der Strafverfolgung erforderlich ist. Ob und wann die Erhebung bestimmter Daten tatsächlich erforderlich ist, muss dabei immer anhand des konkreten Einzelfalls bestimmt werden.

Einwilligungen einholen

Wer sich den rechtlichen Unsicherheiten rund um die „Erforderlichkeit“ entziehen will, kann freiwillig abgegebene Einwilligungen von seinen Arbeitnehmern einholen. Im Streitfall muss eine behauptete Freiwilligkeit der Einwilligung vom Arbeitgeber allerdings nachgewiesen werden.

Eine wirksame Einwilligung muss bestimmte formale Kriterien erfüllen. So muss sie grundsätzlich in Schriftform erfolgen, d. h. eigenständig unterschrieben werden. Da das allerdings nicht immer praktikabel ist, kann unter besonderen Umständen auch eine elektronische Einwilligung eingeholt werden. Zudem muss der Beschäftigte in geeigneter Form darauf hingewiesen werden, dass die Einwilligung jederzeit widerruflich ist. Schlussendlich müssen durch den Arbeitgeber bestimmte Voraussetzungen für die Widerrufserklärung geschaffen werden.

Ein Arbeitgeber muss die Einhaltung der soeben genannten Pflichten im Zweifel nachweisen können (Dokumentationspflichten). Des Weiteren sind Arbeitgeber künftig mit strengeren Informationspflichten bei Datenschutzverstößen und zahlreichen weiteren Pflichten (z.B. Löschungspflichten) konfrontiert.

Arbeitgeber sollten im Hinblick auf diese Pflichten ihre unternehmensinternen Prozesse daher gründlich überprüfen und ggf. anpassen lassen (Stichwort: Compliance-Management).

8. Auftrags(daten)verarbeitung

Wenn das Erheben und Verarbeiten personenbezogener Daten durch ein „externes“ Unternehmen erfolgt, muss dies – wie auch im alten Recht – vertraglich geregelt werden.

Beispiele

• Agentur führt Werbemaßnahmen aus
• Externer Newsletter-Anbieter
• Webhoster
• Externe Wartungsverträge

Was ändert sich am Inhalt der A(D)V-Verträge?

Wenige inhaltliche Neuregelungen:

• Auftragsverarbeiter muss u.U. ein Verfahrensverzeichnis führen
• Auftragsverarbeiter muss die Weisungen des Verantwortlichen protokollieren
• keine Schriftform der Verträge mehr notwendig

Woher erhalte ich Muster für meine A(D)V-Verträge?

Einen DSGVO-konformen Mustervertrag finden Sie bei eRecht24 Premium.

9. Datenschutz bei Minderjährigen

Bei Jugendlichen unter 16 Jahren müssen die Eltern einwilligen. Dies gilt aber nur für Fälle, bei denen die DSGVO eine Einwilligung vorschreibt (z.B. für Werbung) und in der Praxis nur dann, wenn es sich um Angebote handelt, die sich direkt an Kinder und Jugendliche richten.

Bei gemischten Angeboten (für Erwachsene und Jugendliche) sind keine spezifischen Vorgaben umzusetzen.

10. Datenschutz-Folgenabschätzung

In bestimmten Fällen sind Sie verpflichtet, die Folgen der Datenverarbeitung zu bewerten und dies in einer sog. Datenschutz-Folgenabschätzung nach Art. 35 DSGVO festzuhalten. Eine sog. DSFA ist grundsätzlich immer dann durchzuführen, wenn „eine Form der Verarbeitung, insbesondere bei Verwendung neuer Technologien, aufgrund der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung voraussichtlich ein hohes Risiko für die persönlichen Rechte und Freiheiten zur Folge (hat)“.

Dies ist z.B. bei den folgenden Konstellationen der Fall:

• Verarbeitung von Gesundheitsdaten, Religion, Sexualität
• Geschäftsgeheimisse
• Profiling/Scoring
• Strafbare Handlungen
• u.vm.

Wann und wie eine solche Datenschutz-Folgenabschätzung im Detail durchzuführen ist, können Sie im umfangreichen Whitepaper des Forum Privatfreiheit nachlesen:

https://www.forum-privatheit.de/forum-privatheit-de/publikationen-und-downloads/veroeffentlichungen-des-forums/themenpapiere-white-paper/Forum_Privatheit_White_Paper_Datenschutz-Folgenabschaetzung_2016.pdf

11. Einsichtsrecht und Meldepflicht

Generell haben Betroffene Anspruch auf Auskunft zu ihren gespeicherten personenbezogenen Daten (Art. 15 DSGVO).

Form der Auskunft:
• schriftlich
• elektronisch (E-Mail)
• auf Verlangen mündlich

Frist der Auskunft: Unverzüglich, aber spätestens 1 Monat nach Eingang des Antrags

Wann müssen bei Datenpannen die Betroffenen und Aufsichtsbehörden informiert werden?

Hier gelten mittlerweile strengere Anforderungen als bisher. Nach Art 33 DSGVO müssen Datenpannen gegenüber Aufsichtsbehörden unverzüglich (möglichst binnen 72 Stunden) mittels umfassender Dokumentation vorgelegt werden.

Details zum Inhalt regelt Art. 33 Abs. 5 DSGVO
https://dejure.org/gesetze/DSGVO/33.html

12. Bußgelder und Abmahnungen

Datenschutzverstöße können abgemahnt werden!

Bei Verstößen drohen Abmahnungen und Gerichtsverfahren, denn:
• Datenschutzrecht hat wettbewerbsrechtliche Relevanz!
• Verstöße können auch nach der DSGVO abgemahnt werden!

Bußgelder

Die DSGVO sieht Bußgelder bis zu 20 Millionen Euro oder 4% des weltweiten Vorjahresumsatzes vor.

Bisher haben Datenschutzbehörden den oberen Rahmen der Bußgelder nur sehr selten und bei dauerhaften Verstößen ausgereizt.

Das wird sich aber sehr wahrscheinlich ändern., der hohe Bußgeldrahmen ist ein Kernbestandteil der DSGVO.

Wichtig: Anfragen/ Beschwerden von Nutzern ernst nehmen. Noch wichtiger: Anfragen/ Beschwerden von Datenschutzbehörden ernst nehmen.

Was sollten Sie jetzt konkret tun?

Sie wissen, dass Sie sich um Themen wie Datenschutz, Impressum, Bildrechte oder Facebook & Co. kümmern müssen? Sie haben keine Zeit, alle komplizierten rechtlichen Vorgaben aufwendig selbst zu recherchieren? Sie wollen oder können nicht für jede Webseitenprüfung einen teuren Anwalt bezahlen? Sie brauchen klare Antworten, verständliche Lösungen und praktische Tools statt noch mehr Fragen?

Das erhalten Sie im DSGVO-Special bei eRecht24-Premium:

1. Praxis Leitfaden DSGVO
Wir haben Ihnen einen Praxis-Leitfaden für den Umgang mit den häufigsten Grundfragen zur DSGVO zusammen gestellt.

2. Webinare zur DSGVO
Die Anwälte der Kanzlei Siebert Goldberg erläutern Ihnen in exklusiven Webinaren praktische Ansätze zum rechtssicheren Umgang mit der DSGVO.

3. DSVGO-Datenschutzgenerator
Ihnen steht ab sofort der neue Profi-Datenschutzgenerator zur Verfügung. So erzeugen Sie in wenigen Minuten eine DSGVO-konforme Datenschutzerklärung.

4. Häufige Fragen von Webseitenbetreibern
Wir haben die häufigsten 50+ Fragen, die Unternehmer im Zusammenhang mit der DSGVO haben, gesammelt, geordnet und beantwortet.

5. Ihre Fragen zur DSGVO
Stellen Sie Ihre zusätzlichen Fragen zur DSGVO im Rahmen der Erstberatung. Diese werden von Rechtsanwalt Siebert und seinem Team beantwortet.

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Die Kanzlei Siebert Goldberg bietet allen ein umfassendes anwaltliches Webseiten-Audit zum Festpreis. Alle eRecht24 Premium-Nutzer erhalten darauf 100 Euro Rabatt.

7. Weitere Highlights
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DSGVO Umgesetzt? Keine Panik, wir helfen

Die DSGVO kommt. Das steht fest.

Was solltest Du jetzt konkret tun?

Unser DSGVO-Special – das wir Dir Dir zur Verfügung stellen – hilft dir dabei, einen Überblick über die Anforderungen der DSGVO zu erhalten und zeigt dir, wie sich diese für deine Webseite umsetzen lassen.

Zum DSGVO-Special hier entlang ->

Viele Unternehmer haben zur Datenschutzgrundverordnung zahllose Fragen.

Viele Unternehmer haben zur Datenschutzgrundverordnung zahllose Fragen.

DSGVO Umgesetzt Keine Panik, wir helfen

Die Top 10 der häufigsten Fragen zur DSGVO sind:

1. Datenschutzerklärung
Benötigt jede Webseite eine neue Datenschutzerklärung? Wie kann ich eine DSGVO-konforme Datenschutzerklärung ohne großen Aufwand erstellen?

2. Verfahrensverzeichnis
Wer benötigt ein Verfahrensverzeichnis? Welche Inhalte (z. B: Prozesse auf meiner Webseite) gehören hinein?

3. Cookies und Tracking
Was ändert sich im Hinblick auf Cookies? Kann ich Tracking Tools wie Google-Analytics weiterhin nutzen?

4. Newsletter und Einwilligungen
Kann ich Newsletter weiterhin an Altkunden versenden? Wann sind alte Einwilligungen weiter wirksam? Was ist mit neuen Newsletter-Aktionen oder Preisausschreiben?

5. Datenschutzbeauftragter
Wer benötigt in Zukunft einen Datenschutzbeauftragten? Kann die Position intern besetzt werden? Welche Qualifikationen muss der Datenschutzbeauftragte haben?

6. Mitarbeiterdaten
Welche Änderungen beim Umgang mit Mitarbeiterdaten gibt es? Gibt es Auswirkungen auf Arbeitsverträge?

7. Auftragsdatenverarbeitung
Mit wem muss ein ADV-Vertrag geschlossen werden? Was ändert sich am Inhalt der ADV-Verträge? Woher erhalte ich Muster für meine ADV-Verträge?

8. Datenschutz bei Minderjährigen
Welche Neuregelungen gibt es, wenn Zielgruppe Kinder und Jugendliche sind? Wie setze ich diese Bestimmungen um?

9. Einsichtsrecht und Meldepflicht
Welche Datenschutzbestimmungen müssen auf Verlangen wem vorgelegt werden? Wann müssen bei Datenpannen die Betroffenen und Aufsichtsbehörden informiert werden?

10. Bußgelder und Abmahnungen
Können Datenschutzverstöße abgemahnt werden? Drohen bei Verstößen künftig wirklich Bußgelder von bis zu 20 Mio. Euro?

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Dann nutze jetzt unser DSGVO-Special.

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